Wiese-Mykorrhiza_von_Hermann_Mayr

MYKORRHIZA -

eine Chance der Natur! - oder?

 

Das System Mykorrhiza hat sich seit über einer Milliarde (!) Jahren bestens bewährt. Schon als sich die ersten Pflanzen den festen Boden eroberten, waren die Mykorrhiza-Pilze mit dabei.

 

Sie gingen mit den höheren Pflanzen eine Symbiose ein, bei der jeder das tat, was er am besten konnte und es nur Gewinner gab.

 

Die Mykorrhiza-Pilze nahmen mit ihrem feinen, aber weit verzweigten Wurzelgeflecht Wasser und Nährstoffe auf, gaben es an die Partnerpflanzen weiter, die in der sogenannten Assimilation daraus Stärke  und Zucker produzierten.

 

Diese "Assimilate" gaben sie dann zu einem kleinen Teil wieder an die Pilze zurück.

 

Dieses System ging so lange gut, bis wir Menschen durch Rodung und vor allem durch mineralische Düngung dieses Natur-Gleichgewicht zerstörten.

 

Endlich, nach Jahrzehnten der Forschung sind wir in der Lage, Zerstörtes wieder aufzubauen, der Natur ihre guten Helfer Mykorrhiza wieder zurück zu geben.

 

Ich glaube nicht, daß der umgewandelte Satz vom "großen Schritt für die Menschheit" zu hoch gegriffen ist. Im Gegenteil, für die Ernährung immer mehr Menschen auf immer schlechteren, ausgelaugten und trockenen Böden könnte Mykorrhiza ein Lichtblick sein.

 

Wären da nicht, wie fast überall, wo es Geld zu verdienen gibt, die üblen Geschäftemacher, die ein gutes Produkt des schnellen kurzfristigen Gewinnes wegen diskreditieren und damit zerstören.

 

In den Jahren, in denen ich mich mit Mykorrhiza beschäftigte, habe ich schon manche "Myko-Gaunerei" erlebt. Leider gibt es diese "Myko-Gaunerei" auch heute noch und das in leider zunehmendem Maße.

 

Da waren ( oder sind immer noch ) Firmen, die uraltes, überlagertes und damit nicht mehr keimfähiges Material in großen Mengen in den Verkehr brachten oder noch bringen.

 

Andere haben es verflüssigt und mit Düngern vermischt, die die Wirkung  der Mykorrhiza konterkarieren und somit nutzlos machen. In der Feuchtigkeit keimen die Sporen und werden anschließend in dieser Brühe abgetötet.

 

Ich selbst habe Einkäufer großer Gartencenter erlebt, die für Mykorrhiza - Produkte weniger bezahlen wollten als die reinen Produktionskosten. Auf die Einlassung des Produzenten, daß ja mindestens die Gestehungskosten wieder erreicht werden müßten und er ohne eine kleine Marge nicht überleben könnte, antworteten diese Einkäufer sinngemäß:  "Dann müssen Sie halt das Zeug strecken!"

 

Sie sehen, hier steht bei einigen mehr der Profit im Mittelpunkt und weniger die Wirkung dieses Naturproduktes.

 

Deshalb auch mein Tipp an Sie:

Prüfen Sie genau die Leute, die Ihnen Mykorrhiza verkaufen. Stellen Sie Fragen. Lassen Sie sich die Wirkungsweise erklären. Gewinnen Sie ein Gefühl dafür, ob das Produkt auch das hält, was der Verkäufer Ihnen verspricht. Prüfen Sie, ob Sie vertrauen können oder nicht. Ein vermeintlich günstigeres Produkt kann Sie teuer zu stehen kommen, weil es wert- und wirkungslos ist. Prüfen Sie Ihre möglichen Lieferanten !

 

So ein empfindliches und komplexes Produkt braucht Fachleute, die sich dieser Sache mit Herz und Hirn widmen, die sich in der Materie auskennen und verantwortungsvoll beraten.

 

Nicht Kaufleute oder sonstige Verkäufer und Geschäftemacher sind hier gefragt, sondern Gärtner, die sich schon lange und intensiv mit diesem Thema auseinander setzten.

 

Deshalb:

Ihr Vertrauen ist mein Antrieb, lassen Sie sich von mir beraten
( telefonisch - per e-mail oder vor Ort in Steinebach - samstags von 10.00-16.00 Uhr ).

 

Nur durch fachgerechte, sachbezogene Beratung hat die Natur die Chance, die sie auch verdient !

 

Ihr

Hermann Mayr

 

P.S.

Übrigens: Allen Bestellungen liegt kostenlos umfangreiches Informationsmaterial bei.